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Heimspiel zum Jahresabschluss verläuft sieglos

Vergangenen Samstag traten die Damen der 1. Mannschaft des VSV Oelsnitz ihre letzten beiden Spiele für dieses Jahr auf eigenen Hallenboden an.

Heimspielgegner waren an diesem Tag der SSV Chemnitz und zum anschließenden Vogtlandderby der FSV Reichenbach. Beide Mannschaften auf den Tabellenplätzen vor dem VSV in der Bezirksliga Chemnitz.

Der Anpfiff, 14.00 Uhr, startete das erste Spiel gegen die Mädels des SSV Chemnitz. Die Oelsnitzerinnen hatten berufsbedingt auf Außenangreiferin Linda Seidel zu verzichten, wurden jedoch von Ulrike Hanitzsch unterstützt, welche nach ihrer Babypause nun langsam wieder zurückkehrt.

Annika Tröger begann erstmals als 2. Außenangreifer die Partie. Souverän fanden die Teppichstädterinnen in das Spielgeschehen des ersten Satzes. Mit druckvollen Aufgaben und Angriffen konnten sie sich gleich einige Punkte absetzen, sodass Chemnitz seine Auszeiten beim Spielstand von 2:8 bzw. 15:21 nahm. Deutlich gewann der VSV diesen Satz mit 25:19.

Im 2. Satz wendete sich das Blatt. Annahme und Abwehr wackelten, Leg- Aktionen wurden zu unpräzise ausgeführt. Der SSV kam nun besser mit seinen Angriffsaktionen durch und setzte sich ab. Auch Spielerwechsel von Oelsnitz Trainer auf den Positionen Außenangriff und Diagonal waren nur gering erfolgreich. Dieser Satz musste mit umgekehrtem Ergebnis, 19:25 an den Gegner abgegeben werden.

In den beiden darauffolgenden Sätzen spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe weiter. Der 3. Satz ging mit 25:20 an die Gastgeber, der 4. Satz wiederum an Chemnitz (25:23).

Der Tie Break musste her. Da lief bei den Oelsnitzerinnen leider gar nichts mehr- als hätte man den Schalter umgelegt. Die einfachsten Aktionen wollten nicht mehr klappen. Unstimmigkeiten auf dem Spielfeld und mangelnde Abwehr führten außerdem dazu, dass dieser Entscheidungssatz deutlich mit 4:15 verloren geben werden musste.

Nach einem anstrengenden 5-Satz Spiel ging es nun zum Vogtlandderby gegen den FSV Reichenbach auf Feld. Diesmal begann Lisa Borsutzky auf der Zuspielposition. Die jungen Gegnerinnen waren sofort bei der Sache. Mit guter Technik, präzisen Aufschlägen und sehr guter Abwehr, machten sie es den Mädels des VSV nicht leicht. Dennoch gewannen sie den 1. Satz mit 25:22.

Im nächsten Satz hatte sich der FSV bei seiner ersten Auszeit (19:14) einen Vorsprung ausgebaut. Trainer Michael Schubert wechselte für Oelsnitz auf der Zuspielposition sowie Mittelposition, auf der Michelle Lehmann eingesetzt wurde. Die Heimmannschaft konnte sich bis zu einem Punktestand von 19:20 herankämpfen, gab den Satz aber doch mit 22:25 ab.

Im 3. Satz lag der VSV zunächst hinten (4:8), kämpfte sich jedoch erneut Punkt für Punkt voran. Erhielt sogar den Satzball bei 25:24. Umso bedauerlicher ist es, dass der Satz mit 27:25 für die Gegner ausging.

Der 4. Satz war geprägt von Reichenbachs Hauptangreiferin Susann Kirsch, ehemalige VSV Spielerin. Sie nutzte die Schwäche in der Blockarbeit der Sperken. Mit 25:18 ging auch dieser Satz an den FSV, welcher die Partie gewann.

Bedrückt und sehr beschlagen mussten sich die Mädels des VSV Oelsnitz mit 2 Niederlagen an diesem Tag zu Frieden geben und das Jahr 2015 bedauerlicherweise mit diesem Ergebnis beenden.

Trotzdem geht ein großer Dank an das stark unterstützende Publikum sowie an die treuen Trommler!

In diesem Sinne gesegnete Weihnachten Euch allen und ein gesundes neues Jahr!

Es spielten: Sarah Seidel, Franziska Strobel, Ute und Annika Tröger, Jessica Anstadt, Maria Leucht, Lisa und Pia Borsutzky, Franziska Ebert, Michelle Lehmann