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Immer wieder sonntags….

Der Sonntag bleibt kein guter Tag für den VSV Oelsnitz um Punktspiele zu absolvieren. Schon in den zurückliegenden Jahren gab es immer wieder einmal ein Sonntagsspiel in der Saison, diese gingen immer deutlich gegen den VSV aus. So sollte es auch an diesem Sonntag sein. Beim Ligaprimus VC Gotha unterlagen die Teppichstädter mit 0:3. Das Hinspiel ging auch 0:3 verloren, allerdings waren die Sätze deutlich knapper. In Gotha scheiterten die Sperken vor allem an sich selbst und machten es dem Gastgeber leicht mit einem klaren Sieg den Staffelsieg und Aufstieg in die 3. Bundesliga klar zu machen. Die Oelsnitzer bleiben mit 25 Punkten Tabellenzweiter, denn der punktgleiche Verfolger SV Reudnitz hat einen Satz mehr verloren.

VC Gotha - VSV Oelsnitz 3:0 (25:16; 25:22; 25:14)

Das Spiel versprach eigentlich Spannung und gute Unterhaltung, denn Gotha wollte unbedingt die weiße Weste wahren und der VSV konnte eigentlich selbstbewusst in die Partie gehen. Danach sah es zunächst auch aus, gute Aufschläge von Tim Neuber und zahlreiche Fehler der Hausherren sorgten für die 6:2-Führung der Gäste. Nun langsam erwachten die Thüringer, mit guten Aufschlägen und starker Blockarbeit machten sie es den Oelsnitzern nun richtig schwer Punkte zu erzielen. Die VSV-Angriffe landeten im Block oder im Aus, bzw. wurden die gelegten Bälle leichte Beute der VC-Abwehr. Immer verunsicherter wurden die Aktionen der Vogtländer, immer deutlicher nahm Gotha die Zügel in die Hand. Völlig konsterniert mussten die Oelsnitzer den 1. Satz mit 16:25 abgeben.

Im zweiten Satz kamen die VSV-Männer endlich ins Spiel, die Annahme war überwiegend sicher und im Angriff agierten sie nun endlich clever und mit Köpfchen. Gotha versuchte es weiter mit der Brechstange und hatte damit meist Erfolg, denn der Oelsnitzer Block war einfach zu löchrig. Durch die deutlich reduzierte Fehlerquote blieben die Sperken jedoch dran, gingen beim 18:17 sogar kurz in Führung. Doch dann sorgten einige Nachlässigkeiten und Unkonzentriertheiten für eine Reihe von Fehlern und den 22:25-Satzverlust der Sachsen.

Nun hatten die Oelsnitzer eigentlich nichts zu verlieren und hätten noch befreiter aufspielen können, aber es gibt einfach Tage an denen klappt nichts. So einen hatten sie erwischt, im dritten Satz versagte zu Beginn die Annahme auf breiter Front. Daraus resultierend konnten die Oelsnitzer keinerlei Angriffsdruck aufbauen, die Gothaer hingegen schossen aus allen Rohren die Bälle zurück ins Oelsnitzer Feld. Die Hausherren wechselten munter durch und auch beim VSV kamen Franz Damaschke und Daniel Simon in die Partie. Die Vogtländer stabilisierten nun ihre Annahme und kamen selbst noch zu einigen sehenswerten Angriffen, der 14:25-Satzverlust war jedoch nicht mehr zu vermeiden. Die Gastgeber feierten ihren klaren Sieg und den Aufstieg in die 3. Bundesliga. Sie dominierten die Liga, angesichts der zahlreichen ehemaligen Erst- und Zweitliga-Spieler ist dies jedoch keine Überraschung. Am kommenden Samstag wollen die Oelsnitzer wieder punkten, dann empfangen sie in eigener Halle den Ohrdrufer SV.

VSV Oelsnitz spielte mit:Franz Damaschke, Jürgen und Matthias Hanitzsch, Alexander Krug, Jonas Lange, Franz Masur, Tim Neuber, Stefan Roßbach, Eric Schannwell, Daniel Simon, Sascha Singer