Hauptsponsor

Partner/Sponsoren

  • images/Sponsorenlogos/sternquellneu.gif
  • images/Sponsorenlogos/logo-hernla.png
  • images/Sponsorenlogos/brambacherneu.bmp
  • images/Sponsorenlogos/koczyneu.bmp
  • images/Sponsorenlogos/sparkasseneu.bmp

Zweitligist wird seiner Favoritenrolle gerecht

L.E.Volleys – VSV Oelsnitz 3:0 (25:15; 29:27; 25:17)

In der dritten Runde des Regionalpokals waren die Oelsnitzer Regionalliga-Volleyballer am Sonntag zu Gast bei den L.E. Volleys. Gegen den Vorjahresmeister der 2. Bundesliga Süd gingen die Sperken als klarer Außenseiter in die Partie. Sie hatten nichts zu verlieren und konnten eigentlich befreit aufspielen. Dies gelang zunächst nicht, viel zu respektvoll wurde im ersten Satz agiert. Vor allem am Satzanfang erzielten die Leipziger mit ihren gewaltigen Sprungaufschlägen immer wieder direkte Punkte, doch in der Mitte des Satzes stabilisierte sich die Annahme und machte ein schnelles Angriffspiel möglich. Trotzdem hatten die Oelsnitzer Angreifer immer wieder einen starken Block gegen sich, diesen zu überwinden gelang noch zu selten. Der erste Satz ging schnell und deutlich mit 25:15 an die Hausherren.

Im zweiten Satz sollte sich dann endlich das Risiko im Aufschlag bezahlt machen. Gingen im ersten Satz noch zu viele Aufschläge ins Aus, so gelang es nun auch die Leipziger Annahme in Bedrängnis zu bringen. Daraus resultierten nun immer wieder erfolgreiche Blocks oder Ballgewinne in der Feldabwehr. Nach einer schnellen 7:2-Führung waren die Oelsnitzer nun endlich in der Partie angekommen und erzielten ihre Punkte mit viel Kampfgeist und gewitzter Spielweise. Nun sah man dass es den Jungs Spaß machte gegen diesen übermächtigen Gegner zu spielen. Die Gastgeber machten natürlich weiter enormen Druck mit ihren Sprungaufschlägen, so konnten sie im Satzverlauf den Rückstand ausgleichen und selbst in Führung gehen. Doch beim 21:23 legten die Vogtländer eine tolle Serie aufs Parkett und hatten plötzlich Satzball. Die VSV-Männer schnupperten nun am Satzgewinn, doch es sollte nicht ganz reichen. Denn die Hausherren wehrten zwei weitere Satzbälle der Oelsnitzer ab und machten dann selbst mit 29:27 den Satz zu.  

Im dritten Satz begannen die Hausherren mit starken Aufschlägen und einer 9:2-Führung. Damit war der im zweiten Satz aufgenommene Spielrhythmus der Sperken komplett ins Stocken geraten. Die Annahme stabilisierte sich zwar wieder und es waren auch immer wieder schöne Spielzüge zu sehen, am Spielausgang war allerdings nichts mehr zu rütteln. Routiniert zogen die Leipziger ihr dynamisches Spiel durch und sicherten sich auch diesen Satz mit 25:17. Damit stehen sie im Regionalpokalfinale gegen den VSV Jena.

Für die Oelsnitzer war es der letzte Test vorm Saisonstart. Am 04. Oktober geht es zum ersten Punktspiel zum Absteiger VC Dresden II.

VSV Oelsnitz spielte mit: Jürgen und Matthias Hanitzsch, Alexander Krug, Franz Masur, Martin Mocker, Tim Neuber, Eric Schannwell, Sascha Singer