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Gäste aus Markkleeberg verkaufen sich unter Wert

Die Oelsnitzer Regionalliga-Volleyballer haben am Samstag vor rund 200 Zuschauern den neunten Saisonsieg eingefahren. Die Gäste von der TSG Markkleeberg blieben weit unter ihren Möglichkeiten und waren in der Partie weitestgehend nur Statisten. Die Oelsnitzer spielten überwiegend konzentriert und abgebrüht, sie nutzten die hohe Fehlerquote der Gäste und gewannen drei Sätze deutlich. Lediglich im dritten Satz ließen die Sperken die Zügel etwas schleifen und wurden von den sich aufbäumenden Randleipzigern knapp bezwungen. Nach dem verdienten Sieg stehen nun 28 Punkte auf der Habenseite und weiterhin der zweite Tabellenplatz zu Buche.

VSV Oelsnitz - TSG Markkleeberg  3:1 (25:16; 25:17; 24:26; 25:16)

Der VSV-Startsechser wurde im Vergleich zur Vorwoche leicht umgestellt, es wurde mit Tim Neuber, Alexander Krug, Franz Masur, Jürgen Hanitzsch, Sascha Singer, Eric Schannwell und Libero Stephan Preußner begonnen. Schnell gelang es die geplante Taktik umzusetzen und die TSG-Annahme mit druckvollen Aufschlägen in Bedrängnis zu bringen. Der Gästetrainer sah sich sehr früh gezwungen eine Auszeit zu nehmen, doch es gelang ihm nicht seine Männer wachzurütteln. Deren Annahme wackelte und so konnten die eigentlich starken Mittelangreifer nicht eingesetzt werden. Die verbleibenden möglichen Angriffe über Außen landeten häufig im Aus oder dem Oelsnitzer Block. Auch der 2m-Hüne und Hauptangreifer Eisemann konnte sich nicht entfalten. Zudem leisteten sich die Neuseenstädter unglaublich viele Fehlaufschläge. Die Oelsnitzer nutzten dies konsequent aus, aus einer hervorragenden Annahme konnte Tim Neuber seine Angreifer klasse in Szene setzen. Die Erfolgsquote im Angriff lag daher bei nahezu 100 Prozent und der Satz ging deutlich mit 25:16 an die Hausherren.

Im zweiten Satz sah das Publikum ein ähnliches Bild. Die VSV-Männer blieben konzentriert und druckvoll im Aufschlag. Es wurde über alle Positionen erfolgreich angegriffen und die Löcher im TSG-Block genutzt. Das Potential der Markkleeberger flammte immer wieder kurz auf, doch viele ungewohnte Fehler machten die Bemühungen schnell wieder zunichte. So ging auch dieser Satz deutlich mit 25:17 an die Gastgeber.

Im dritten Satz kamen die Gäste etwas besser in die Partie und kamen vor allem durch Sebastian Eisemann zu Punkterfolgen. Sie lagen zwar ständig knapp im Hintertreffen, dennoch hielten sie den Satz stets offen. Auf der Zielgeraden sollte es dann noch einmal spannend werden, denn plötzlich hakte es im VSV-Angriff und die Gäste hatten beim 24:23 völlig überraschend Satzball. Den wehrten die Hausherren ab, doch ihren zweiten Versuch beim 25:24 verwandelten die Gäste zum Satzanschluss.

Doch zum Glück fingen sich die Teppichstädter schnell wieder, im vierten Satz wurde schnell zur Marschroute zurückgefunden. Die Aufschläge zeigten wieder Wirkung und auch der Block war nun wieder häufiger zur Stelle. Bei der TSG schwanden langsam die Kräfte, aufgrund des arg dezimierten Kaders gab es kaum Wechselmöglichkeiten. Zudem rieben sich die Gäste häufig an den teilweise sehr fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen auf. Nochmals versuchte der Gästetrainer beim 8:12 seine Männer zu motivieren, doch schnell war klar dass hier keine Wende mehr einzuleiten war. Die Luft war raus und der VSV punktete sich konsequent zum 25:16-Satzgewinn.

Am kommenden Samstag geht es zu den L.E. Volleys nach Leipzig. Das nächste Heimspiel ist am 07. Februar gegen den Ohrdrufer SV.   

VSV Oelsnitz spielte mit: Franz Damaschke, Jürgen und Matthias Hanitzsch, Alexander Krug, Franz Masur, Tim Neuber, Stephan Preußner, Stefan Roßbach, Eric Schannwell, Sascha Singer