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VSV-Männer gewinnen Regionalliga-Spitzenspiel

Die Oelsnitzer Regionalliga-Volleyballer bleiben in der Erfolgsspur. Gegen den punktgleichen Tabellenvierten USV TU Dresden bestimmten sie in eigener Halle das Geschehen und gewannen klar und verdient mit 3:0. Die rund 230 Zuschauer sahen einen VSV wie aus einem Guss, stark in der Abwehr und Block wurde den Gästen kaum Luft zum Atmen gelassen. Mit 11 Punkten festigen sie den 3. Tabellenplatz.

VSV Oelsnitz - USV TU Dresden 3:0 (25:21; 25:11; 25:23)

Die beiden Kontrahenten rangierten vor dieser Partie punktgleich auf dem 3. und 4. Tabellenplatz, beide Teams gingen mit jeweils maximal möglicher Anzahl an Spielern in dieses Duell. Dies verdeutlichte den Stellenwert der Begegnung. Die Gäste legten los wie die Feuerwehr, mit guten Aufschlägen und einer starken Feldabwehr ließen sie zunächst keine Angriffspunkte der Hausherren zu und zogen auf 4:0 davon. Drohte nun etwa ein Spiel wie gegen den VC Altenburg? Diese Frage beantworteten die Sperken schnell mit ebenfalls starken Aufschlägen, beim 7:7 war der Ausgleich hergestellt. Zunächst agierten beide Teams mit relativ hoher Fehlerrate, vor allem im Aufschlag und im Angriff hatten beide Mannschaften ihre Probleme. Erst gegen Mitte des ersten Satzes wurde die Fehlerquote reduziert und es entwickelte sich ein packendes Match. Die Elbestädter agierten weiter sehr stark in der Abwehr und auch immer wieder mit guten Angriffen. Die Gastgeber hielten mit starken Aufschlägen dagegen. Im Satzfinale erhöhten Eric Schannwell und Sascha Singer den Druck im Aufschlag und erzielten damit die 23:20-Führung der Hausherren. Diesen Vorsprung ließen sich die Oelsnitzer natürlich nicht mehr nehmen und machten mit 25:21 den Sack zu.

In der Satzpause dankten die VSV-Männer Andre Möckel für 10 erfolgreiche Jahre im VSV-Dress. Er war in der 2. Regionalligasaison zum VSV gewechselt und hatte im Sommer seine Karriere in der 1. Männermannschaft offiziell beendet.

Im zweiten Satz spielte nur noch der VSV. Die Annahme stand sicher und der Block war nun überwindbar für die Landeshauptstädter. In der Mitte entwickelte sich ein Duell in luftiger Höhe zwischen Dresdens Thomas Krüger mit 2,07m und Franz Masur vom VSV mit 2,04m. Hatte im ersten Satz Krüger noch die Überhand, so war nun Franz Masur zur Stelle und stoppte den Gästeangreifer immer wieder mit krachenden Blocks. Dies baute den VSV zusätzlich auf, es gelang nun nahezu jede Aktion. In der Abwehr wurden zahlreiche Bälle stark verteidigt, hier war Jürgen Hanitzsch wie eine Gummiwand. Dresden nutzte seine zahlreichen Wechselmöglichkeiten, doch dies sollte keine Wende bringen. Denn die Hausherren zogen unbeirrt ihre Kreise und deklassierten die Gäste mit 25:11.

Doch die Elbestädter gaben sich nicht auf, sie hatten sich schnell erholt und spielten nun wieder auf Augenhöhe mit. Sie waren etwas erfolgreicher im Angriff und hin und wieder im Block. Beim VSV war Martin Mocker im zweiten Satz eingewechselt worden, er fand jetzt richtig ins Spiel und steuerte als Diagonalangreifer wichtige und zum Teil kuriose Punkte bei. Insgesamt belohnte er sich für seine starken Trainingsleistungen mit einem sehr guten Spiel. Der VSV agierte insgesamt weiter konzentriert und hielt die Gäste stets knapp auf Distanz. Beim 24:21 gab es den ersten Matchball, doch es wurde noch einmal spannend. Erst im dritten Anlauf konnte der Sack zugemacht werden. Sascha Singer setzte mit einem erfolgreichen Angriff den Schlusspunkt unter diese Partie und seine sehr gute Leistung.

Die Sperken zeigten die bislang beste Saisonleistung und gewannen verdient mit 3:0. In der kommenden Woche reisen die VSV-Männer zum Vorjahresmeister VC Dresden II.      

VSV Oelsnitz spielte mit: Sascha Claus, Jürgen und Matthias Hanitzsch, Alexander Krug, Felix Martin, Franz Masur, Martin Mocker, Tim Neuber, Stephan Preußner, Eric Schannwell, Stephen Sehr, Sascha Singer