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Letztes Heimspiel des VSV Oelsnitz geht knapp verloren

Die Regionalliga-Volleyballer des VSV Oelsnitz haben ihr letztes Heimspiel der Saison gegen den SV Reudnitz knapp verloren. Das Hinspiel ging mit 0:3 verloren, in dieser Partie wollten sich die Sperken revanchieren. Trotz großem Einsatz und Kampfgeist reichte es vor rund 200 Zuschauern im Tiebreak leider nicht zum Sieg. Mit nunmehr 24 Punkten bleiben die Sperken auf dem 6. Tabellenplatz.  

VSV Oelsnitz - SV Reudnitz 2:3 (25:19; 18:25; 21:25; 25:21; 12:15)

In dieser Partie musste die Aufstellung wieder neu gemischt werden. Diesmal standen wieder beide Zuspieler zur Verfügung, die Position des Liberos übernahm der am Knie angeschlagene Jürgen Hanitzsch.

Das Spiel begann verheißungsvoll, gute Aufschläge und zahlreiche Fehler der Gäste bedeuteten eine schnelle 9:4-Führung. Die Gäste fanden nicht richtig ins Spiel und die Sperken nutzten dies konsequent und konzentriert aus. Mit 25:19 ging der erste Satz an die Hausherren.

Im zweiten Satz lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch, leider zerstörte die Schiedsrichterin mit zahlreichen kleinlichen und falschen Entscheidungen die Spielfreude beider Teams und nahm häufig den Spielfluss aus der Partie. Gegen Mitte des Satzes drehten dann plötzlich die Gäste auf, vor allem durch Diagonalangreifer Thomas Ahne und Valentin Daßler. Beide ließen dem häufig löchrigen VSV-Block keine Chance. Lediglich Libero Jürgen Hanitzsch entschärfte immer wieder die knallharten Angriffe. Doch die dadurch entstandenen Punktchancen konnten zu selten in Punkte verwandelt werden, dafür war der eigene Angriffsdruck zu schwach. Mit 25:18 erzielten sie den Satzausgleich.

Im dritten Satz lagen die Gäste stets leicht in Front. Sie leisteten sich weniger Fehler und standen in der Abwehr sehr stabil. Trotz zweier Auszeiten beim 9:12 und 18:21 konnten die Teppichstädter den Lauf der Leipziger nicht unterbrechen. Mit 25:21 sichern sie sich auch diesen Satz.

Bei den Hausherren kam nun Thilo Schmalfuß für Stephen Sehr in die Partie, es gelang nun häufiger die Hauptangreifer der Gäste zu blocken. Nach ausgeglichenem Start brachte die Einwechslung von Franz Damaschke frischen Schwung in die Partie. Beim 13:14 erkämpften sich die Gastgeber mit riesigem Einsatz einen sehenswerten Punkt. Die Halle tobte und die Hausherren kämpften nun mit noch größerem Engagement um jeden Punkt. So wurde der Satz zum umjubelten 25:21-Satzgewinn beendet.

Damit ging es zum 6. Mal in dieser Saison in den Tiebreak. Nach verschlafenem Start und einem 1:4-Rückstand rüttelte eine Auszeit die Teppichstädter wach. Mit guten Aufschlägen und starken Blocks wurde der 6:6-Ausgleich erzielt und beim 8:7 sogar mit einer Führung die Seite gewechselt. Dann plötzlich versagten dem VSV-Angriff die Nerven. Zweimal waren Vater Jan-Türk und Sohn Jan Daßler im Block zur Stelle und brachten ihren SV Reudnitz in Front. Die Leipziger zogen jetzt alle Register ihrer riesigen Erfahrung und machten den Sack zu. Wie schon im Hinspiel war Thomas Ahne überragend, ihm war es auch vorbehalten mit den Matchball zum 15:12 zu verwandeln.  

Die Sperken kämpften aufopferungsvoll, sie belohnten sich aber durch eine zu hohe Fehlerquote nicht selbst. So stand am Ende lediglich ein Punktgewinn zu Buche. Nun gilt es wenigstens im letzten Spiel beim SV Bad Düben die Saison mit einem Erfolgserlebnis zu beenden. Diese Partie wird am 19. März ausgetragen.  

VSV Oelsnitz spielte mit: Franz Damaschke, Jürgen Hanitzsch, Alexander Krug, Felix Martin, Franz Masur, Martin Mocker, Tim Neuber, Eric Schannwell, Stephen Sehr, Thilo Schmalfuß