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VSV Oelsnitz besteht in Dresden, gewinnt drei Punkte und behauptet die Tabellenführung 

Die erste Mannschaft des VSV hatte am Samstag den 22.10.2016 auswärts gegen die Zweite Besetzung des VC Dresden eine schwere Aufgabe vor der Brust. Auch ohne ihre mit Doppelspielrecht für die zweite Liga ausgestatteten Spieler erwiesen sich die Dresdener als zähe Gegner. Mit einer kämpferischen Leistung konnten die Sperken schlussendlich jedoch alle Punkte mitnehmen. Am Ende stand es 3:1 (25:18; 21:25; 25:17; 26:24) aus Sicht der Sperken. 

Trainer Krug konnte für die schwere Aufgabe auf den vollen Kader zugreifen.  Das Training unter der Woche verlief aufgrund von Studium und beruflichen Verpflichtungen jedoch eher durchwachsen und so war eine Favoritenrolle im Duell mit dem bis dahin Drittplatzierten VC Dresden II kaum auszumachen. 

Im ersten Satz begannen die Sperken sehr nervös und ließen eine schnelle Führung der Dresdener zu. Eine gute Aufschlagserie von Eric Schannwell konnte diese jedoch egalisieren und ins Positive umkehren. In der Folge verlief der Satz ausgeglichen, wobei der VSV seine Führung von 10:5 bis 19:16 behaupten konnte und dann abermals mit Eric Schannwell am Aufschlag auf 24:17 davon zog. Das 25:18 am Ende war das Resultat eines konzentrierten ersten Angriffs aus eigener Annahme und konsequenten Nutzens von Chancen aus der eigenen Abwehr. 

Das gute Resultat des ersten Satzes konnte im zweiten Durchgang nicht wiederholt werden. Wieder begannen die Dresdener stärker, was diesmal auch nicht entscheidend geändert werden konnte. Beim Stand von 4:7 brachte Trainer Alexander Krug Jürgen Hanitzsch für Sascha Singer und bei 11:17 mit einem Doppelwechsel Franz Damaschke und Martin Mocker für Eric Schannwell und Tim Neuber ins Spiel. Gegen souverän agierende Dresdner konnten diese Wechsel jedoch nichts Entscheidendes mehr ausrichten. Besonders krankte es an der Nutzung eigener Chancen aus Abwehrsituationen. Hier spielten die Dresdener deutlich unbekümmerter und erfolgreicher. 

Mit einem 1:1 als Ausgangssituation hieß es im Dritten Satz die Weichen für das Spiel neu zu stellen. Bis zum 10:9 verlief der Satz ausgeglichen. Die Oelsnitzer hatten mittlerweile ihre Souveränität in allen Bereichen wieder gefunden und so konnte bei einer Aufschlagserie von Falko Ahnert insbesondere durch einen starken Block ein Vorsprung von sechs Punkten auf 15:9 erspielt werden. Auch die zahlreichen Wechsel der Dresdner konnten in der Folge nichts mehr am Ausgang des Satzes ändern. Die Sperken ließen sich ihre Führung nicht mehr nehmen und gewannen am Ende souverän mit 25:17. 

Im letzten Durchgang wollten die Sperken ihr Momentum behaupten und konnten über einen stark agierenden Schnellangriff auch immer wieder aus eigener Annahme Punkten. Einen entscheidenen Vorsprung erarbeitete sich jedoch keine der Mannschaften. Trotz eines zwischenzeitlichen 18:15 sahen sich die Oelsnitzer plötzlich mit einem 22:24 konfrontiert. Der drohende Tie-Break konnte am Ende durch eine nervenstarke Energieleistung und sicherlich auch an sich selbst scheiternden Dresdener abgewendet werden. Besonders Martin Mocker und die Mittelblocker der Sperken boten im vierten Durchgang eine bärenstarke Leistung in Block und Angriff. 

Mit dem 3:1 können die Sperken ihre Tabellenführung aus eigener Kraft behaupten und erzielten einen ersten echten Big-Point in der Hinrunde. Schon am kommenden Wochenende wartet mit dem VSV Jena keine minder schwierige Aufgabe. Die Oelsnitzer haben bei eigener konzentrierter Leistung sicherlich alle Trümpfe in der Hand und streben damit einen weiteren Gewinn von drei Punkten auf fremden Boden an. 

Für den VSV Oelsniz spielten Falko Ahnert, Martin Mocker, Franz Damaschke, Sascha Singer, Stephan Preußner, Sascha Claus, Stephen Sehr, Jürgen Hanitzsch, Yves Heinig, Eric Schannwell, Tim Neuber, Franz Masur