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Der VSV Oelsnitz muss die erste Heimspielniederlage der Saison hinnehmen

Zum letzten Heimspiel im Jahr 2016 empfingen die Sperken den USV TU Dresden. Leider musste der VSV seine erste Heimspielniederlage in der Saison 2016/2017 hinnehmen. Trotz einer wie immer hervorragenden Kulisse von 230 Zuschauern und einem kompletten Kader konnten sich die Oelsnitzer nach einer zweiwöchigen Spielpause keine Punkte sichern.

VSV Oelsnitz – USV TU Dresden 0:3 (21:25, 27:29; 19:25)

Der Startsechser des VSV begann sehr konzentriert im ersten Satz. Druckvolle Aufschläge, eine flexible Feldabwehr und ein bemerkenswerter Abschlusswille im Angriff ermöglichten eine schnelle Führung. Diese zwang den Dresdner Coach zu einer frühen Auszeit beim Spielstand von 11:5. Allem Anschein nach war die Auszeit goldrichtig getimt und brachte die Kontrahenten zurück ins Spiel. Die Lokalmatadoren leisteten sich in der Folge zu viele eigene Fehler und schalteten in allen Bereichen einen Gang zurück. Besonders die Vielzahl von unkonzentrierten Blockaktionen und fehlender Druck im Umkehrspiel ermöglichten es den Landeshauptstädtern die Führung zu übernehmen. Auch zwei Auszeiten von Trainer Alexander Krug beim Spielstand von 19:20 und 19:23 sowie ein Doppelwechsel bei dem Tim Neuber und Martin Mocker ins Spiel kamen, konnten die Dresdner nicht stoppen.

Beim Seitenwechsel waren sich alle Oelsnitzer bewusst, dass dieses Spiel nur gewonnen werden kann, wenn das Konzentrationslevel wieder angehoben wird - konsequente Aktionen mussten her. Doch die Männer vom USV waren nun warmgelaufen. Die Sperken taten sich schwer wieder ins Spiel zu finden. Trainer Alexander Krug sah sich bereits beim Spielstand von 3:7 zu einer Auszeit gezwungen. Der VSV wirkte infolge dessen wieder leichtfüßiger und nicht mehr so verkrampft. Der Vorsprung auf die Dresdner konnte verkürzt werden, aber es gelang Langezeit nicht die Kontrahenten zu überholen. Erst ab dem Spielstand von 17:17 agierten beide Mannschaften wieder auf einem Level und der VSV hatte als erstes die Chance beim Spielstand 24:23 den Satz für sich zu entscheiden. Doch es klappte einfach nicht den Ball in der gegnerischen Feldhälfte unterzubringen. Auch der Oelsnitzer Block wurde wieder nachlässiger. Leider musste sich der VSV nach einem harten Kopf an Kopf Rennen mit 27:29 geschlagen geben.

Die Sperken schienen konsterniert. Im dritten Satz fing auch die Annahme an zu schwächeln. Unter druckvollen Aufschlägen der Kontrahenten gelang es kaum, einen Ball punktgenau auf Zuspieler Tim Neuber abzuwehren. Das machte es ihm fast unmöglich die Bälle variabel auf die Angreifer zu verteilen. Es zeigte sich ein ähnliches Bild wie im zweiten Satz und die Dresdner erspielten sich schnell eine Führung von sechs Punkten. Hinzu kamen einige sehr fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns, doch genau diese erweckten die Sperken noch einmal aus ihrer Lethargie. Die zweite Spielhälfte des dritten Satzes war wohl der spielerisch stärkste Abschnitt des VSV. Krachende Angriffspunkte und ein stabiler agierender Block ermöglichten es endlich, mit dem USV auf Augenhöhe zu spielen. Doch der frühe Vorsprung der Dresdner war einfach zu groß und die erste Heimniederlage des VSV Oelsnitz wurde beim Spielstand von 19:25 im dritten Satz besiegelt.

In Folge müssen die Oelsnitzer ihre Tabellenführung wieder an die L.E. Volleys abgeben und haben mit dem VSV Jena, der am gestrigen Abend beim SV Reudnitz 3:0 gewann, einen starken Verfolger. Das letzte Spiel der Hinrunde findet am 10.12.2016 als Gast beim Dresdner SSV statt. Das nächste Heimspiel gegen den TSV Leipzig 76 ist am 14.01.2017 um 19.00Uhr angesetzt.

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich für ein überragendes, in der Regionalliga einzigartiges Publikum und freuen uns auf spannende Heimspiele in der zweiten Saisonhälfte. Darüber hinaus wünscht der VSV Oelsnitz allen Fans und Sponsoren eine besinnliche Adventszeit.

VSV Oelsnitz spielte mit: Falko Ahnert, Martin Mocker, Franz Damaschke, Sascha Singer, Stephan Preußner, Sascha Claus, Stephen Sehr, Jürgen Hanitzsch, Yves Heinig, Eric Schannwell, Tim Neuber, Franz Masur