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Deutlicher Sieg in Nordhausen

Die ersten Herren des VSV Oelsnitz betrieben Wiedergutmachung in Nordhausen und siegen überzeugend mit 3:0 gegen den Gastgeber aus Thüringen. Durch den zeitgleichen Sieg von Jena haben die Sperken am kommenden Wochenende gegen den Dresdner SSV ein Heimspiel um die Meisterschaft vor heimischem Publikum.

SVC Nordhausen – VSV Oelsnitz 0:3 (11:25, 19:25, 17:25)

Oelsnitz stand vor dem Spiel gegen Nordhausen gehörig unter Druck. Die eigenen Ansprüche verlangen die Meisterschaft. Dafür musste ein deutlicher Sieg gegen die Gastgeber aus Thüringen her. Diese hatten in der Vorwoche dem VC Dresden II noch einen Punkt abgenommen und so stellte man sich vor fremdem Publikum auf einen heißen Tanz ein.

Diese Einstellung erwies sich als die einzig Richtige. Oelsnitz legte von Beginn an los wie die Feuerwehr und ließ den Gastgebern nicht den Hauch einer Chance. Bei eigener Annahme gab man sich keine Blöße und punktete sicher. Im Aufschlag und Block- Abwehrverhalten zeigte man sich gegenüber dem Spiel in Leipzig deutlich verbessert. Folgerichtig ging der Satz über Auszeiten bei 6:1 und 15:5 am Ende auch in der Höhe verdient mit 25:11 an die Sperken.

In Durchgang zwei fingen sich die Gastgeber etwas und hielten zu Beginn gut mit. Nach einem anfänglichen 6:6 setzten sich die Sperken dann aber wieder bei Aufschlägen von Stephen Sehr und Falko Ahnert auf 9:7 und 13:8 ab. Diesen Vorsprung verwalteten die Gäste bis zum 25:19 Satzgewinn.

Auch im letzten Durchgang gaben sich die Sperken keine Blöße. Von Beginn an zog man mit drei Punkten in Front und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Die Gastgeber, die in der vergangenen Woche ihren Klassenerhalt gesichert hatten, konnten dem Oelsnitzer Spiel absolut nichts mehr entgegensetzen. Die Sperken hingegen machten nun eines der stärksten Spiele der gesamten Saison. Folgerichtig stand am Ende der 25:17 Satzgewinn zu Buche.

Oelsnitz hat sich damit als widerstandsfähig erwiesen und kann am kommenden Wochenende vor heimischem Publikum mit einem Sieg die Meisterschaft sichern. Der Gegner aus Dresden wird den Sperken dabei alles abverlangen. Kann man jedoch nur annähernd die Leistung dieses letzten Spieles wiederholen, wird man im Vogtland Regionalmeister. Alle Anhänger des VSV sind daher herzlich eingeladen am kommenden Samstag um 19:00 mit der Mannschaft noch einmal Alles zu geben.

Der VSV Oelsnitz spielte mit: Falko Ahnert, Franz Damaschke, Sascha Singer, Sascha Claus, Stephen Sehr, Jürgen Hanitzsch, Yves Heinig, Eric Schannwell, Tim Neuber, Franz Masur