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Oelsnitz bleibt in Bayern ungeschlagen 

Für die Sperken ging es am Sonntag zum äußerst wichtigen Spiel nach Friedberg. Nach zwei Niederlagen gegen die vermeintlichen Top-Teams der Liga wollten die Oelsnitzer unbedingt wieder punkten um die komfortable Situation in der Tabelle zu erhalten. Gegen den TSV Friedberg gelang dies eindrucksvoll. Mit einer konzentrierten und souveränen Leistung siegten die Sperken mit 3:0. 

TSV Friedberg vs. VSV Oelsnitz 0:3 (20:25; 22:25; 19:25) 

Von Beginn an zeigten sich die Sperken am Sonntag Nachmittag hellwach. Friedberg vermochte die Annahme nicht unter entscheidenden Druck zu setzen und so gestaltete sich das Angriffsspiel variabel und erfolgreich. Im eigenen Aufschlag brauchte man bis zur Hälfte des ersten Satzes um entscheidenden druck zu entwickeln. Dann stellte man die eigenen Fehler ein und kam auch aus der Abwehr immer wieder zu Punkten. Konsequenter weise setzte man sich von den Friedbergern ab und konnte den ersten Satzgewinn seit zwei Spielen verbuchen. 

Durchgang zwei sollte der engste werden. Oelsnitz spielte weiter konzentriert und ließ sich von verbesserten Friedbergern nicht verunsichern. Aus der eigenen Annahme punktete man konsequent. Bei eigenem Aufschlag blieb der Erfolg über die längste Zeit aus. Bis in die Endphase verlief der Durchgang ausgeglichen doch von Nervosität war auf Seiten der Sperken nichts zu spüren. Die eigene Überzeugung machte am Ende auch den Unterschied. Den zugegebenermaßen nicht gerade komfortablen Vorsprung von zwei bis drei Punkten brachte man abgeklärt ins Ziel. 

Auch im dritten Durchgang vermochten die Friedberger das Oelsnitzer Spiel nicht entscheidend zu stören. Sie zeigten sich im letzten Durchgang kämpferischer und konnten auch einige sehenswerte Punkte für sich verbuchen, wurden aber letztlich nicht für das höhere Risiko belohnt. Die Sperken blieben eiskalt und nutzten konsequent ihre Chancen. Als nach 65 Minuten der letzte Punkt erzielt wurde, konnte man auf Oelsnitzer Seite verdientermaßen den ersehnten Sieg bejubeln. 

Aus einer homogenen Oelsnitzer Mannschaft kann man bei diesem überzeugenden Sieg niemanden hervorheben. Alle Beteiligten verstanden es zu überzeugen und die konzentrierte Trainingsleistung der vergangenen Woche aufs Feld zu bringen. Jetzt geht der Blick in die Zukunft und auf die letzten zwei Höhepunkte des überaus erfolgreichen Jahres 2017. In der kommenden Woche empfangen die Sperken den VC Zschopau zum ersten der beiden Sachsenderbys. Am 09.12. reist man dann zum VC Dresden. In beiden Partien will man, muss aber nicht unbedingt punkten. Es werden zwei absolute Leckerbissen dieser Saison, die sich niemand entgehen lassen sollte. Immerhin geht es um die Krone der sächsischen Vertreter in der dritten Liga. 

Für den VSV spielten: Falko Ahnert, Christian Heymann, Benjamin Hoffmann, Sascha Singer, Sascha Claus, Stephan Preußner, Stephen Sehr, Jürgen Hanitzsch, Yves Heinig, Eric Schanwell, Tim Neuber, Franz Masur.