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Ein Punkt im Derby gegen Marktredwitz

Alles war angerichtet für einen unvergesslichen Volleyballabend in Marktredwitz. Die Gastgeber mobilisierten für das Derby die Eishockeymannschaft der Selber Wölfe und konnten darüberhinaus natürlich auch auf die gewohnt einzigartige Kulisse ihrer treuen Anhänger zählen. Auch das Oelsnitzer Fanlager war zahlreich in der Halle vertreten und so lag es nur an den Mannschaften den Zuschauern eine würdige Darbietung zu liefern. 

Und die Mannschaften hielten was das Umfeld versprach. Über fünf Sätze lieferten sich die nach etlichen Testspielen befreundeten Teams einen heißen Tanz. Am Ende hatten die Gastgeber die Nase vorn, doch wenigstens ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt bleibt den Sperken.

VGF Marktredwitz - VSV Oelsnitz 3:2 (25:18; 27:29; 25:22; 14:25; 15:12) 

Die Gastgeber fanden klar besser in das Spiel. Zu Beginn zeigten sie etwas mehr Biss und konnten von mehreren Oelsnitzer Unzulänglichkeiten profitieren. Der deutliche Satzverlust der Sperken war klar verdient. 

Der zweite Durchgang begann zunächst kaum besser. Wieder zog Marktredwitz in Front und zeigte den Sperken deutlich die Grenzen auf. Doch diese nahmen den Kampf zunehmend an und arbeiteten sich Schritt für Schritt ins Spiel. Ein verbessertes Aufschlags- und Blockspiel sorgten für gleichwertige Verhältnisse. Oelsnitz spielte sich heran und so wurde den Zuschauern eine sehenswerte und umkämpfte Schlussphase geboten. Am Ende hatten die Sperken das Glück auf ihrer Seite und konnten den schwachen Spielbeginn egalisieren. 

Nach einer zehnminütigen Pause ging es in Durchgang Drei. Hier zeigten die Gastgeber abermals etwas mehr Biss und Nerven. Die Oelsnitzer Annahme wackelte etwas und Marktredwitz verstand es die sich bietenden Situationen zu nutzen. Am Ende trennten die Teams drei Punkte und Marktredwitz ging abermals verdient in Führung. 

Im vierten Satz fand Oelsnitz zu sich. Mit überzeugender Aufschlags- und Blockarbeit dominierten die Sperken den Durchgang. Geringfügige Unkonzentriertheiten der Gastgeber wurden konsequent genutzt und damit vollkommen verdient die Punkteteilung erwirkt. 

Der fünfte Satz begann zunächst so wie der vierte endete. Oelsnitz zog mit 4:0 in Front. Die Gastgeber ergaben sich jedoch diesmal nicht ihrem Schicksal. Sie kämpften sich zurück in den Satz und so wechselte man bei 8:7 ein letztes Mal die Seiten. In der Folge entschieden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. Von ihren Fans angetrieben hatten die Gastgeber zum Schluss leicht die Nase vorn und konnten damit verdient zwei Punkte gegen den Abstieg bejubeln. 

Für Oelsnitz gibt es den ersten Punkt der Rückrunde. Sicherlich hatte man sich mehr erhofft und es wäre bei diesem Spielverlauf auch mehr drin gewesen. Jetzt gilt es jedoch mit dem erreichten abzuschließen und im Training konzentriert weiter zu arbeiten. In der kommenden Woche kommt Spitzenreiter Gotha nach Oelsnitz. Punkte sind dann Bonus, doch die Sperken werden alles tun um mögliche Geschenke der Gäste anzunehmen.