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Oelsnitzer Mädchen-Teams bewähren sich in den Qualifikationsturnieren zu den Bezirksmeisterschaften

 

Mit Zwei Siegen und drei Niederlagen kehrten die Mädchen der U14 des VSV Oelsnitz vom ersten Qualifikationsturnier zur Bezirksmeisterschaft am Sonntag aus Chemnitz zurück.

Die bislang wenig erfolgsverwöhnten Teppichstätterinnen gingen sichtlich beeindruckt in ihr erstes Turnier auf Bezirksebene. Gegen die Gegner vom Chemnitzer PSV, SSV 91 Brand-Erbisdorf, VC Zschopau, ATSV Freiberg und SV Chemnitz-Harthau hatten sie noch nie gespielt – aber schon von jeder Menge starke Ergebnisse gehört. Um so wichtiger war dann die Mitteilung der Turnierleitung, dass alle 6 gemeldeten Mannschaften zu den Bezirksmeisterschaften gesetzt sind und somit ein Ausscheiden unmöglich war. Besser noch, es bestand für die Spielerinnen und Trainer somit die Möglichkeit, die Gegner unter Wettkampfbedingeungen kennen zu lernen und das eigene Spiel zu testen.

Im ersten Spiel trafen die Oelsnitzerinnen auf die im Turnierfeld am homogensten besetzte Truppe vom Gastgeber CPSV. Mit 6:25 ging der erste Satz gleich mal voll daneben – eindeutig der Nervosität geschuldet. In Satz zwei hielten die VSV-Mädels deutlich besser mit, da sie sich nun besser zu konzentrieren wußten, verloren aber dennoch 22:25 (0:2-Niederlage).
Gegen Brand-Erbisdorf wurde ebenfalls 0:2 (18:25; 20:25) verloren, da man erneut zu einfache Bälle spielte und das Feld dem Gegner überließ.
Im Spiel Drei gegen die vom ehemaligen VSV-Zuspieler Stefan Timm trainierten Mädchen des VC Zschopau durfen die Spielerinnen und zahlreichen mitgereisten Eltern aus Oelsnitz erstmals jubeln. Satz 1 wurde deutlich 25:17 gewonnen. Durch eine Unzahl an Aufschlagfehlern und unsauber gespielten Bällen bei den VSV-Mädels schaffte Zschopau den Satzausgleich mit 23:25. Im Tiebreak setzten sich die Oelsnitzerinnen aber schnell deutlich ab; letzter Seitenwechsel bei 8:2 für den VSV. Mit 15:11 holten sie sich diesen Satz und freuten sich über das erste gewonnene Spiel (2:1) des Tages.
Gegen den ATSV Freiberg sprach nach der deutlichen Pleite im ersten Satz mit 7:25 nichts dafür, dass es erneut ein umkämpftes Spiel werden sollte. Aber Oelsnitz holte sich durch konzentriertere Spielweise den zweiten Satz mit 25:18 und es kam wiederholt zum Entscheidungssatz. Diesmal behilelt der Gegner aus Freiberg aber die Oberhand und siegte mit 11:15, womit das Spiel 1:2 aus Sicht des VSV verloren ging.
Im letzten Spiel des Tages gegen Chemnitz-Harthau erhielten auch die Ergänzungsspielerinnen längere Einsatzzeiten. Leider ging der erste Satz mit 16:25 zu deutlich verloren. Durch Veränderung in der Aufstellung schaffte Oelsnitz mit 25:19 den Satzausgleich, womit der dritte Tiebreak nacheinander gespielt werden musste. Auch hier behielten die Spielerinnen von der Weißen Elster die Nerven und siegten 15:10, womit der zweite Tageserfolg eingefahren wurde.
Fazit: Ohne Nervosität, aber mit voller Konzentration im gesamten Turnier sollte im zweiten „Vorbereitungsturnier“ am 3. Dezember in Zschopau noch mehr gejubelt werden können. Für Oelsnitz spielten: Anna Hiller, Eliza Grimm, Elena Duckhorn, Marit Stirner, Anna-Lena Neudel und Klara Stein (im Bild von links).

Bereits in der Vorwoche qualifizierte sich der U18-Sechser des VSV Oelsnitz für die Bezirksmeisterschaft am 26. November. Gegen den SSV Chemnitz (25:11; 25:11) und SV Silitronic Freiberg (25:21; 25:22) konten zwei klare 2:0-Siege eingefahren werden. Ein Krimi entwickelte sich im letzten Spiel gegen den SV 91 Brand-Erbisdorf. Oelsnitz verspielte dabei im ersten Satz einen 5-Punkte Vorsprung und verlor unglücklich mit 28:30. Da für das Spiel keine Wechselspielerinnen zur Verfügung standen, mussten die VSV-Mädels im zweiten Satz ihrem Kräfteverschleiß Tribut zollen und verloren deutlich 15:25.
Dennoch reichte Platz 2 im Turnier für
Sarah Gruber, Pauline Mennel, Annika und Alicia John, Lynn Summerer, Leonie Eckardt und Judith Zeidler zum Einzug in die Finalrunde der Bezirksmeisterschaft.