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Jubel um Bronze

Nach längerer Abstinenz ging endlich wieder eine junge Nachwuchsmannschaft auf das "Bezirks-Parkett". In Chemnitz-Einsiedel wurde um die Bezirksmeisterschaft der U13-männlich gespielt. Die Jungs des VSV Oelsnitz waren dabei die einzigen vogtländischen Vertreter.

U13-Jungs erpielen sich Bronze im Bezirk !

Mit genügend Aufregung im Bauch angreist waren unsere Jungs gespannt, wie sie sich in der "Fremde" schlagen werden, denn im Vogtland sind starke Gegner derzeit leider rar gesät. In Spiel 1 trafen unsere "Jungen Wilden" auf die zweite Vertretung vom Gastgeber SV Chemnitz-Harthau. Diese wurden als Aufbaugegner und Milderung der Nervosität gerne genommen: Mit einem deutlichen 2:0 (25:11; 25:20) wurde der erste Sieg erspielt. Deutlich schwerer war die Aufgabe danach gegen die "Erste" von Chemnitz-Harthau. Die Gastgeber spielten sehr souverän und wußten durch ihr klares Aufbauspiel zu überzeugen. Konnten die Sperken im ersten Satz das Spiel noch offener gestalten, war durch eine hohe Fehlerquote in zweiten Satz das Spiel schnell entschieden: 0:2 (17:25; 9:25) war deutlich.
Im Spiel Drei konnte man die Weichen Richtung Silber stellen - das wäre die Qualifikation zur Sachsenmeisterschaft gewesen - aber der VC Zschopau hatte ähnliches vor. Beide Mannschaften spielten auf ähnlichen Niveau, aber erneut waren es durch Unkonzentriertheiten verursachte Annahmefehler der Teppichstädter, die den ersten Satz zu Gunsten der Zschopauer entschieden (18:25). Im zweiten Satz waren die Oelsnitzer wesentlich verbessert gestartet und erspielten sich einen großen Vorsprung von 7 Punkten. Zschopau setzte alles dagegen und schaffte tatsächlich die Wende (22:25). Mit dieser 0:2-Niederlage war der Silberrang nicht mehr erreichbar. Jetzt galt es, im letzten Spiel gegen Harthau III die Bronzemedaille abzusichern. Mit vollem Elan, Spaß und Freude gelang dies zur Freude des Trainer-Gepanns Dirk Eisermann und Michael Klein mit einem deutlichen 2:0 (25:15; 25:11) und der Jubel unserer Jungs Arno Renz (12), Ben Leon Rösler (15), Max Eisermann (14) und Leo Eisermann (13) war entsprechend groß.