...gegen Brand-Erbisdorf: 0:3 (15:25; 17:25; 18:25)

Am Samstag, dem 1. Februar 2020 hieß es mal wieder 1,5h Fahrt für die Damen des VSV Oelsnitz. Sie waren auswärts beim SSV 91 Brand-Erbisdorf zu Gast. Leider konnten die Damen aufgrund zahlreicher Krankheitsfälle nicht in Bestbesetzung anreisen. Das machte sich während des Spiels auch ziemlich schnell bemerkbar. Anfangs starteten die Mädels aus Oelsnitz noch selbstbewusst mit einer guten Abwehr und starken Angriffen. Leider ließen sie sich dann im weiteren Verlauf des ersten Satzes durch eine starke Aufschlagserie der Gegnerinnen ziemlich aus dem Konzept bringen. Die großteils noch sehr jungen Spielerinnen aus Oelsnitz fanden nach diesem Dämpfer nicht mehr zurück ins Spiel und so mussten sie sich im ersten Satz deutlich mit 15:25 geschlagen geben. Der zweite Satz verlief ähnlich unglücklich für die Oelsnitzerinnen. Zwar gelangen ihnen immer öfter schöne Spielzüge und starke Angriffe, doch es fehlte die Konstanz, sodass die Gegnerinnen zum Teil serienweise Punkte machen konnten. Damit ging schlussendlich auch der zweite Satz mit 17:25 verloren. Auch im dritten und letzten Satz gelang es unseren Mädels nicht, gegen die eingespielte und erfahrene Mannschaft aus Brand-Erbisdorf zu bestehen. Es gab zwar immer wieder gute Aktionen seitens der Oelsnitzerinnen, doch die Gegnerinnen fanden immer einen Weg, den Rhythmus der Oelsnitzer Damen zu durchbrechen und Unruhe auf der vogtländischen Spielfeldhälfte zu schaffen. So ging auch dieser Satz mit 25:18 an die Damen aus Brand-Erbisdorf.
Die zweite Partie des Tages gegen Olbernhau gewann ebenfalls die Heimmannschaft Brand-Erbisdorf mit 3:0

Es spielten für Sie: Violetta Tulkin, Polina Ritscher, Annika und Alicia John, Lynn Summerer, Kirsten Seifert, Michelle Lehmann und Judith Zeidler. Aufgrund der vielen Krankheitsfälle bekamen die ersten Damen mit Laura Martin noch Unterstützung aus der 2. Damenmannschaft des VSV Oelsnitz. (Text: Judith Zeidler)

...punktlos zurück aus Mauersberg: 1:3 (25:23; 18:25; 18:25; 21:25)

Bereits in der Vorwoche - am Samstag, den 25.Januar 2020 - ging es für die VSV Damen I ins tiefste Erzgebirge zu den erfahrenen Mauersberger Damen im Punktspielbetrieb der Bezirksliga Chemnitz. Im ersten Volleyballspiel des Tages gab es ein Spitzenduell zwischen den aktuell erstplatzierten Frauen von Textima Süd Chemnitz I gegen die zweitplatzierte Heimmannschaft SG Mauersberg. Jedoch das zu erwartende spannende Spiel blieb aus, da Mauersberg sich einen souveränen Sieg mit 3:0 sicherte gegen schwach aufspielende Chemnitzerinnen. Somit stand den Oelsnitzerinnen ein schweres Spiel gegen die nun Führenden der Liga bevor. Unbeeindruckt vom ersten Spiel des Tages starteten die Vogtländerinnen mit sicheren Aufschlägen, einer guten Abwehr und starken Angriffen in den ersten Satz. Vor allem die starken Mittelangriffe und platziert gelegten Bälle durch Michelle Lehmann brachten die Mauersberger Abwehr zur Verzweiflung. Auch 2 Auszeiten und mehrere Wechsel konnten den Oelsnitzer Sieg mit 23:25 nicht verhindern. Nach dem Motto „never change a winning team“ startete Trainer Marco Keßler unverändert in den 2. Satz. Die erspielte Führung von 10:8 mussten die Oelsnitzerinnen jedoch nach starken Aufschlägen durch Uta Wätzig abgeben und fanden nicht erneut ins Spiel. Der 2. Satz ging daher mit 25:18 ins Erzgebirge. Im folgenden Satz hatte sich die erfahrene Heimmannschaft endgültig auf die Spielweise der jungen VSV Damen eingestellt. Hinzu kam eine schwächer werdende Abwehr und viele Flüchtigkeitsfehler, sodass auch dieser Satz mit 25:18 endete. Im 4. Satz fanden die Sperken wieder in ihr Spiel und erkämpften sich nach einem 9:6 Rückstand eine klare Führung mit 4 Punkten Vorsprung. Doch man konnte dem Druck nicht standhalten und ließ die Mauersberger wieder aufschließen und letztendlich mit 25:21 gewinnen. Trainer und Mannschaft blicken dennoch positiv auf das Spiel zurück. Mit ähnlichen Mannschaftsleistungen gegen schwächere Teams ist ein Ligaerhalt greifbar.   

Es spielten: M. Lehmann, P. Ritscher, L. Summerer, An. John, Al. John, L. Seidel, V. Neuber, F. Ebert. Trainer: M. Keßler. (Text: Franziska Ebert)