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Saisonauftakt 2019/2020 – Ein guter Anfang ist gemacht, es besteht noch Verbesserungspotential

Am Freitag, den 25.10.2019 standen die Oelsnitzer Damen II auf dem eigenen Parkett gegen die Frauen des Dauerrivalen der VSG Vogtland. Nach einer Umstrukturierung mit neuem Trainergespann und jungen Damen ging es für elf Sperkinnen gegen sieben Spielerinnen der VSG in die Bewährungsprobe.

VSV Oelsnitz II vs. VSG Vogtland 2:3 (25:20; 21:25; 22:25; 26:24; 13:15)

Gegen die sonstige Gewohnheit starteten die Oelsnitzer Damen recht gut und vor allem konzentriert in den ersten Satz. Es konnte ziemlich flott ein Punktepolster aufgebaut werden. Doch dann hielt die gut bekannte Unruhe Einzug und so war der Vorsprung recht schnell abgegeben. Trotzdem fanden die VSV-Mädels zurück zur Konzentration und konnten den ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden.

Irgendwo während des Seitenwechsels zwischen den Sätzen ging allerdings die Konzentration verloren. Die Frauen der VSG hatten sich recht schnell in den Satz eingefunden und einen guten Vorsprung verschafft. Durch eigene Fehler in den Aufschlägen und unsichere Annahmen war es für die Oelsnitzerinnen schwer zum Ausgleich zu kommen. So wurde dieser Satz 21:25 an die Gäste abgegeben.

Der dritte Satz war eine spannende und sehr ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften konnten sich durch kurze Aufschlagserien und einen jeweils gelungenen Spielaufbau immer wieder etwas in Führung bringen. Nach den längeren Spielzügen fehlte dann aber den Mädels aus der Teppichstadt die nötige Durchsetzungskraft. So gingen die Frauen der VSG mit einem Satzgewinn von nur 3 Punkten Vorsprung in Führung.

Mit dem Ziel vor Augen, sich nicht einfach so abspeisen zu lassen, zogen die Oelsnitzer Damen in den vierten Satz. Bis zur ersten Auszeit des Gegners setzten sie sich bereits mit 13:7 ab. Hier zeigten sie noch gelungene Aufschläge und schnelle Spielzüge. Danach war die Luft raus. Eine starke Aufschlagserie der VSG lies die Gastgeber nicht mehr ins Spiel finden. Durch einen verletzungsbedingten Wechsel waren die Sperkinnen durcheinander und kurz im Rückstand. In der Auszeit besannen sie sich ihrer Stärken und konnten sich den Satzsieg mit 26:24 erkämpfen.

Zu Beginn des Entscheidungssatzes sah es aufgrund der Aufschlagsserie der VSG schlecht für den Gastgeber aus. Bereits bei einem Punktestand von 6:11 hatte der Oelsnitzer Trainer die zweite Auszeit genommen. Doch diese schien gewirkt zu haben. Die Damen konnten wieder punkten und sich gegen die immer nervöser werdenden Gegner durchsetzen. Die letzten Spielzüge waren noch einmal länger. Keine der Mannschaften traute sich noch, ein größeres Risiko einzugehen. Zum Schluss hatten die Damen der VSG doch das Quäntchen Glück mehr und konnten mit einem 15:13 das Spiel für sich entscheiden.

Es spielten: Mareen Rank, Krystin Schwarzenberg, Kristin Drescher, Laura Martin, Kathleen Zinnert, Kim Steudel, Amina Reißmann, Liz Wappler, Marie Liebender, Linda Tunger und Michelle Arndt; Trainer: Heiko Mennel und Michael Klein

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Trainingswochenende läßt das Team näher zusammen rücken.

Der Krimi gegen die VSG war zugleich auch der Beginn des Trainingswochenendes der Oelsnitzer Damen II. Es galt, sich als Mannschaft besser kennen zu lernen und als Team zusammen zu wachsen. Die Trainer nutzen die zusätzliche Trainingszeit, die im Spiel erkannten Schwächen anzusprechen und durch gezielte Übungseinheiten in Angriff zu nehmen. Der Sonnabend wurde mit einer schweißtreibenden Zumbastunde abgeschlossen, die den Mädels nochmals alles abverlangte. Der Sonntag stand dann im Zeichen der Verbesserung des Stellungs- und Blockspiels.

Weiter mit dem nächsten Spiel geht es am 15.11.2019 wieder in der heimischen Halle gegen den SG Friesen.

Text: A. Opitz / M. Klein