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VSV Oelsnitz II deklassiert Sachsenligisten

Die Regionalliga-Reserve des VSV Oelsnitz hat die erste Runde des Sachsenpokals mit Bravour bestanden. Da die Mannschaft auf Hoyerswerda kurzfristig absagte, gab es nur ein Spiel zwischen dem Gastgeber VSV Oelsnitz II und dem höherklassigen TSV Leipzig. Der Sachsenligist wurde vom VSV Oelsnitz II förmlich überrollt und in nur 57 Minuten mit 3:0 abgefertigt. Die Sperken ziehen damit in die zweite Runde des Sachsenpokals ein. Diese wird am 09. Februar 2019 stattfinden, dann sind die Teppichstädter wieder Gastgeber in der Sporthalle Oelsnitz.  

VSV Oelsnitz II - TSV Leipzig 3:0 (25:20; 25:18; 25:13)

Die Gäste waren nur mit sieben Spielern ins Vogtland gereist, dementsprechend agierten sie ohne Libero. Die Hausherren benötigten eine kurze Anlaufphase um sich auf die Aufschläge der Leipziger einzustellen. Der frühe 2:5-Rückstand wurde aber schnell ausgeglichen und die VSV-Männer fanden immer besser ins Spiel. Mit druckvollen Aufschlägen wurde die TSV-Annahme in arge Bedrängnis gebracht und der Oelsnitzer Block und die Abwehr waren häufig zur Stelle. Nur die schnellen, aber seltenen Mittelangriffe der Messestädter konnten kaum verteidigt werden. Die Vogtländer hingegen agierten im Angriff aus einer stabilen Annahme sehr variabel und clever. Mit 25:20 überraschten sie die Gäste mit der 1:0-Satzführung.

Diese stellten nun ein wenig um, doch das sollte nicht helfen. Denn die Oelsnitzer spielten wie aus einem Guss. Mit großem Kampfgeist und spürbarer Spielfreude gaben sie auch im zweiten Satz richtig Gas. Nur selten wackelte einmal die Annahme oder wurde im Angriff geschwächelt. In den meisten Fällen wurden die Angriffe clever und auch krachend verwandelt. Die Gäste wirkten konsterniert und einfallslos. Mit 25:18 ging auch dieser Satz an die Gastgeber.

Auch jetzt folgte kein Aufbäumen des Favoriten. Auch deshalb, weil die Sperken nichts zuließen. Unter der lautstarken Unterstützung von den Trommlern Michael Schnurre und Daniel Graslaub blieben sie konzentriert und mit sehr geringer Fehlerquote. Leipzig verlor spürbar die Lust und ergab sich seinem Schicksal. Die VSV-Männer hatten aber nicht genug, sie beendeten jeden Spielzug konzentriert und spielten den Sachsenligisten im dritten Satz mit 25:13 an die Wand.

Wie schon in der Vorwoche zeigten die Oelsnitzer eine ganz starke Mannschaftsleistung, in dieser Verfassung ist sicherlich noch einiges in dieser Saison möglich. Jetzt geht es erst einmal in die kurze Pause über den Jahreswechsel, das nächste Spiel steht am 19. Januar an.    

VSV Oelsnitz spielte mit: Martin Mocker, Martin Metzker, Fabian und Julian Schubert, André Möckel, Ben Becher, Jonas und Alexander Krug, Matthias Hanitzsch, Felix Martin, Christian Böhm