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VSV Oelsnitz II mit Licht und Schatten

Die Landesklasse-Volleyballer des VSV Oelsnitz haben am Samstag die Tabellenführung in der Landesklasse West verpasst. Dem klaren 3:0-Erfolg gegen des GSVE Delitzsch III folgte in eigener Halle eine knappe 0:3-Niederlage gegen den SV Chemnitz Harthau II.

In Bestbesetzung gingen die Sperken in die erste Partie des Tages. Gegen den GSVE Delitzsch III gelang ein Start nach Maß. Gute Aufschläge brachte die Annahme der Gäste massiv in Bedrängnis und den Rest erledigte der gut aufgelegte VSV-Block. Schnell lagen die Delitzscher mit 10:19 zurück und kamen nur langsam nach einer Auszeit besser ins Spiel und stabilisierten ihre Annahme. In diesem Satz war jedoch nur noch Ergebniskosmetik zum 25:20 möglich.

Zu Beginn des zweiten Satzes lagen die beiden Kontrahenten gleichauf, doch auch in diesem Satz waren die Oelsnitzer Aufschläge druckvoller und die Angriffe variabler. Die Gäste konnten zwar immer wieder Bälle verteidigen, im Angriff fehlte aber der Druck um die Hausherren in Bedrängnis zu bringen. Daher ging auch dieser Satz deutlich mit 25:18 an die Sperken.

Delitzsch wechselte nun durch, doch die VSV-Männer ließen sich davon nicht beeindrucken. Konzentriert und mit geringer Fehlerquote machten sie auch im dritten Satz kurzen Prozess und nach 58 Minuten war der 25:19-Satzerfolg perfekt. 

Alle Spieler sollten an diesem Spieltag ihre Einsatzzeit bekommen und so startete der VSV im zweiten Spiel gegen den SV Chemnitz Harthau II mit stark verändertem Kader. So dauerte es im ersten Satz ein wenig bis der Sechser harmonierte, dies nutzten die Gäste und blieben auf Augenhöhe. Der VSV verpasste es durch kleinere individuelle Fehler immer wieder sich abzusetzen, erst im Satzfinale gelang es sich auf 24:21 abzusetzen. Doch die folgenden Aktionen brachen den Gastgebern nun das Genick für das gesamte Spiel. Es gelang einfach nicht bei eigener Annahme den nächsten Punkt zu erzielen und den Satzgewinn perfekt zu machen. Individuelle Fehler des VSV in Zuspiel und Angriff ließen die Chemnitzer ausgleichen und den überraschenden 26:24-Satzgewinn bejubeln.  

Die Gäste hatten nun Selbstvertrauen getankt und auf Oelsnitzer Seite wollte sich dieses einfach nicht einstellen. Ihnen fehlte vor allem die Durchschlagskraft im Angriff und in der Abwehr fehlte die nötige Konzentration und Spritzigkeit. Anders bei den Gästen. Diese hatten immer eine Hand am Ball und nutzten häufig die Punktchancen auf clevere Art und Weise. Besonders im Satzfinale hatten sie die größere Kaltschnäuzigkeit und machten mit 25:22 den Sack zu.

Auch im dritten Satz kamen die VSV-Männer einfach nicht in Tritt. Ganz im Gegenteil, die Annahme wackelte nun auch noch und so zogen die Chemnitzer auf 13:6 davon. Das Spiel schien gelaufen und vielleicht war gerade dies der Befreiungsschlag in den Köpfen der Hausherren. Sie konnten nun immer wieder kleine Breaks einbauen und den Rückstand verkürzen. Trotzdem hatten die Gäste beim 24:22 Matchbälle. Wie schon im ersten Satz wurde es nun noch einmal spannend, denn die Gastgeber glichen nun aus und schnupperten am Satzgewinn. Doch ein Netzaufschlag und ein schwacher Angriff vereitelten alle Chancen auf eine Wende im Spiel und der Satz ging erneut mit 24:26 an die Chemnitzer.  

Oelsnitz spielte mit: Martin Metzker, Ben Becher, Fabian Schubert, Markus Düntsch, Marcel Koy, Gordon Hawranke, Matthias Hanitzsch, André Möckel, Felix Martin, Alexander und Jonas Krug, Stefan Roßbach, Lukas Espig